Jahresauftakt in Melle

Jahresauftaktfahrt 2019 am Sonntag, 24. März zum Automuseum in Melle.

Organisation und Text : Wilfried
Fotos : Monika

Bei noch bedecktem Himmel und frischen Temperaturen, trafen sich 12 Cabrio-besatzungen am Morgen des 24. März 2019 an der A 43 auf der Raststätte „Hohemark“, um von dort aus um 10.00 Uhr in Richtung Melle zu starten.
Anfangs führte der Weg weiter über die A 43 bis Münster und dann weiter über Bundes- und Landstraßen, um über Telgte und Ostbevern an den Fuß des Teutoburger Waldes zu gelangen. Dort war in der Nähe des Örtchens Lienen im Restaurant „Waldschlösschen“ ein Tisch reserviert. Es erwartete uns ein üppiges Frühstücksbuffet mit reichlicher Auswahl. Es wurde entsprechend zugegriffen und wirklich niemand musste hungrig weiterfahren.

Frühstückbuffet im Waldschlösschen
Vorfreude aufs späte Frühstück

Zwischenzeitlich ließ sich auch die Sonne blicken und nach der gemeinsamen Wegstärkung ging es nun offen weiter in Richtung Melle. Zuerst führte die Landstraße steil bergan auf den Kamm des Teutoburger Waldes. Dabei wurden sogar die wahrscheinlich einzigen Serpentinen in dieser Gegend bewältigt.
Weiter ging die Fahrt nach Bad Iburg und über Landsträßchen und durch Dörfer Richtung Melle. Nach einer Gesamtstrecke von ca. 115 km erreichten wir unser Ziel gegen 14:00 Uhr. Wir parkten unsere Autos vor dem Museum, da im Innenhof des in einer alten Möbelfabrik gelegenen Museums, diesmal viele Oldtimer rangiert wurden
Zur vorgesehenen Führung wurden wir vom Museumsleiter, Herrn Rössler, empfangen. Er war einigen Teilnehmern von früheren Museumsbesuchen bereits als wandelndes Autolexikon bekannt. Mittlerweile selbst zum Oldtimer gereift, hatte er aber immer noch aktuelles und detailkenntnisreiches Wissen zu allen Ausstellungsstücken parat.

Herr Rössler in seinem Element
Ja,ja die Autos sind auf 3 Ebenen

Dabei war es schwierig, die Gruppe zusammen zu halten, da doch diverse Exponate immer wieder zu näheren Inspektionen verlockten.

Die Zeit verging wie im Flug, sodass der Abschluss des Besuches bei einer Tasse Kaffee im Museumscafe nicht sehr lange dauerte. Die anschließende Heimfahrt erfolge teils in Gruppen, teils individuell.

Abschließend besten Dank an die Clubkasse für die Übernahme der Kosten im Museum (Eintritt und Führung).

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